Methoden - Texte - Phantasiereisen - Animationen - Gebete - und vieles mehr

Wie erzeuge ich denn meinen Flow?

Viele Tätigkeiten können Dein Flow erzeugen. Bei einer genaueren Analyse fand Csikszentmihalyi folgende Bestandteile heraus:

Du bist Deiner Selbstauferlegten Aufgabe gewachsen. Du spürst eine Herausforderung, es braucht entsprechende Fähigkeiten, die Herausforderung und die Fähigkeit passen zusammen.

Du bist fähig, Dich auf Deine Aktivität zu konzentrieren. Du konzentrieren Dich vollständig, bist nicht abgelenkt, lässt Dich nicht ablenken. Du hinterfragst Dein Tun nicht. Gleichzeitig, vielleicht auch dadurch sind die Sorgen des Alltags aus Deinem Bewusstsein verdrängt.

Dein Tun hat deutliche Ziele. Du weißt was Du tun musst, um das Ziel zu erreichen.

Die Aktivität hat unmittelbare Rückmeldung. Du weißt oder merkst, wann Du etwas richtig oder falsch gemacht hast.

Du hast das Gefühl von Kontrolle über Dein Tun. Dabei ist es nicht wichtig, ob Du tatsächlich die Kontrolle hast – sondern Dein Gefühl für die Kontrolle ist entscheidend.

Sorgen um Dich selbst verschwinden. Deine Bewusstheit von Dir selbst geht verloren. Manchmal erlebst Du die Ausweitung des Selbst über die Körpergrenzen hinweg. Es bleibt keine Zeit zur Selbsterforschung – wir SIND einfach.

Dein Gefühl für Zeitabläufe ist verändert. Du hast das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht.

!! Nicht alle Bestandteile müssen gleichzeitig vorhanden sein !!

Quelle: www.gluecksarchiv.de Alles zum Thema "Glücklich sein"

@ 2005 entspannung-und-meditation.de


Mein Gästebuch
Tagesspruch