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In der Psychologie:


Psychologen definieren Glück u. a. als die Empfindung der absoluten Harmonie unseres Bewusstseins. Wir gehen in unserem augenblicklichen Tun auf, alles um uns herum einschließlich der Zeit verschwimmt und spielt keine Rolle mehr. Als Auslöser für Glücksgefühle werden die Übereinstimmung von Erwartung mit wahrgenommenen Umständen oder die Befriedigung von Bedürfnissen betrachtet. Somit wird dem Glücksemfpinden einerseits interpersonelle Bedeutung zugesprochen (also aufgrund zwischenmenschlicher Beziehungen), als auch intrapersonelle Bedeutung zugewiesen (Glücksempfinden aufgrund sog. innerer Dialoge). Wichtige Voraussetzungen zum Erreichen eines Glückszustandes sind hierbei u. a.:

Die Konditionierung auf Glücksmomente wird hierbei genutzt, um z. B. Störungen des Selbstwertgefühles als Grund für die fehlende Fähigkeit Glück zu empfinden zu heilen.

In der Medizin - Neurobiologie:


Medizinisch bzw. neurobiologisch betrachtet ist es der Neurotransmitter Serotonin, der das Glücksgefühl auslöst. Der menschliche Körper schüttet diese Botenstoffe in unterschiedlichen Situationen aus, z. B. bei der Nahrungsaufname, beim Sex oder beim Sport. Kohlenhydrate spielen bei der Produktion des Neurotransmitters Serotonin eine wichtige Rolle, was nicht heißt, dass der Neurotransmitter, wie oftmals durch das Zitat "Schokolade macht glücklich" beschrieben, ausgeschüttet wird.

Entsprechende Drogen veranlassen das Gehirn die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin auszuschütten und danach die Wiederaufnahme in den Synapsen für die Zeit der Wirkung zu hemmen, was für ein sonst für den menschlichen Körper unübliches über mehrere Stunden dauerndes Glücksgefühl sorgt.

Der Mensch hat ein angeborenes Verlangen nach Serotonin, was für den Fortbestand der Menschheit und das Überleben des einzelnen Menschen wichtig ist, denn Serotonin wird sowohl bei der Fortpflanzung als auch bei der Nahrungsaufnahme ausgeschüttet. So ist jeder Mensch potenziell abhängig.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie
 

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