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Tipps, mit denen Du Ruhe finden kannst

Für viele ist es schwer, aus dem aufregenden Alltag in die Ruhe und Beschaulichkeit der Meditation zu finden. Schwierig ist dabei die Gedanken zu beruhigen. Sehr hilfreich kann es sein, den Geist mit etwas zu füttern, womit er sich beschäftigen kann. Z.B.:

Atemübung
Sammle Dich und achte nur auf das Auf und Ab Deines Brustkorbs, konzentriere Dich auf die Luft, die Du ein- und wieder ausatmest. Sage in Gedanken das Wort "ein" während dem Einatmen,  und anschließend "aus" beim Ausatmen. Nach wenigen Minuten wirst Du spüren, wie Du innerlich immer ruhiger und konzentrierter wirst. Du kannst aber auch Deine Atemzüge zählen - langsam von 1 bis 10 und wieder von vorn.

Begriffe denken
Du solltest Dich dabei auf einfache Worte konzentrieren, wie z.B. "Ruhe", "Entspannung", "Sammlung", "Gelassenheit", die Du dann in Gedanken wiederholst. Formeln wie "Ich bin ruhig und gelassen", könnten Dir aber Schwierigkeiten bereiten wenn Du innerlich den Widerspruch zu dem eigenen Zustand spürst und Deine innere Stimme sagt: "Stimmt nicht."! Durch das Wiederholen der einfachen Worte kannst Du einfach die Wirkung genießen, die durch Ihre assoziative Vorstellung aufkommt.  "Mantras" nennt man diese Worte. Den Geist mit Worten zu beschäftigen ist schon eine sehr alte Technik. Such Dir Begriffe aus, die sich für Dich persönlich gut anfühlen. Das können auch immer wieder andere sein. Wichtig ist nur, nicht darüber nachzudenken, sondern die Worte einfach nur in Dir klingen zu lassen.

 

 

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