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Die Körperhaltung

Meditieren kannst Du Letzten Endes in jeder erdenklichen Position. Aber die folgenden Tipps für die Meditationshaltung haben sich als nützlich erwiesen. Wenn Du z.B. liegst, kann es schnell sein, dass Du einschläfst. Die liegende Haltung eignet sich besonders für Phantasiereisen oder einfache Atemübungen. Für die Meditation ist die liegende Haltung nicht günstig, weil der Geist zu sehr in die Traumwelt abgleitet und dies dem Wesen der Meditation widerspricht. Probiere einmal aus, womit Du persönlich gut klarkommst:

1. sitzende Position die Methode für reine Meditationsübungen

Für eine reine Meditationsübung kannst Du den klassischen Meditationssitz wählen oder Du setzt Dich einfach nur auf einen Stuhl. Der Meditationssitz eignet sich nur für gelenkige Personen die keine Probleme mit den Knien haben. Du benötigst eine nicht zu weiche Unterlage - ideal ist eine Turnmatte auf dem Boden. Du kannst Dich im Schneidersitz hinsetzen, oder in der halben oder ganzen so genannten Lotus-Position, bei der Deine Füße auf dem jeweils anderem Oberschenkel ruhen (beim halben Lotossitz liegt nur ein Fuß auf dem Oberschenkel des anderen Beines, der andere Fuß ruht auf dem Boden).
Wenn Du einen Stuhl bevorzugst solltest Du Dich gerade auf dem vorderen Teil des Stuhles setzen (bitte nicht anlehnen). Stell die die Füße dann flach auf dem Boden - die Waden sollten in etwa einen rechten Winkel zu den Oberschenkeln aufweisen. Deine Wirbelsäule sollte in beiden Fällen möglichst gerade sein, dabei aber nicht verkrampft sondern locker. Das Kinn wird leicht zur Brust hin gezogen, damit der Nacken sanft gedehnt ist. Die Schultern locker lassen. Deine Hände kommen mit den Handflächen nach oben auf Deinen Knien zur Ruhe. Du kannst aber auch mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis bilden und die anderen Finger locker gerade halten.

 

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